Tierärztin Christiane Gold behandelt neben Ihrer Tätigkeit als Tierarzt als ausgebildete Chiropraktikerin für Pferde und Hunde im Raum Hannover.
Kontakt: http://www.tierchiropraktik.net
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Als Tierärztin habe ich mich auf
Chiropraktik bei Tieren spezialisiert und behandele Pferde und Hunde
mit Problemen, die aufgrund von Blockaden und Verspannungen in der
Wirbelsäule und den Gelenken entstehen.
Bei meiner Arbeit treffe ich häufig auf Pferdepatienten und ihre
Besitzer, deren Probleme von einem schlecht passenden Sattel herrühren.
An diesen Pferderücken erkennt man deutlich abgebaute und verspannte
Muskeln, welche durch den Druck des Sattels lange Zeit nicht richtig
arbeiten konnten (z.B. Kuhlen hinter der Schulter). Nach Lösen der
Blockaden und Verspannungen durch meine Behandlung, empfehle ich gerne
einen Barefoot-Sattel plus passender Unterlage, da sich so die Muskeln
schnell und ohne Druck wieder aufbauen können.
Aus eigener langjähriger
Barefoot-Erfahrung kann ich berichten, dass die Pferde sofort deutlich
entspannter, zufriedener und lockerer mit einem Barefoot-Sattel laufen
und plötzlich wieder mehr Schwung entwickeln. Ähnliche Feedbacks
bekomme ich von meinen Patientenbesitzern, deren Pferde oft sehr
schnell über |

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das Reiten hinaus einen zufriedeneren Gesamteindruck
zeigen.
Dazu empfehle ich häufig auch das Barefoot-Sattelgurtsystem, welches sich einstellen lässt, ohne Haut und Fell zu irritieren. Dadurch ist so mancher Gurtzwang meiner Patienten völlig verschwunden.
Leider begegnen mir manchmal auch Negativbeispiele mit nachgebauten baumlosen Sätteln, die meist nur mit einer dünnen Unterlage benutzt, starken Druck in der Sattellage verursachen. Das kann ebenso zu den oben genannten Problemen und zu vielen weißen Haaren in der Sattellage führen. Davon kann ich nur dringend abraten
Durch anatomische Unterschiede der Pferde (Rückenform, Widerrist) muss die Auswahl und Anpassung eines baumlosen Sattels individuell und sorgfältig erfolgen, z.B. können die Barefoot-Unterlagen je nach Rückenform unterschiedlich gepolstert werden. Bei Fragen kann man sich dabei z. B. stets an Barefoot wenden.
Ich bin seit vielen Jahren überzeugt von dem Barefoot-Konzept und konnte quasi von der ersten Stunde an die vielen Verbesserungen der Sättel durch die ständige Weiterentwicklung beobachten. Diese Erfahrungen gebe ich gern an meine Patienten weiter.
Für den Reiter ist es in der Tat anfangs allerdings oft eine Umstellung, sich an einen unabhängigen Sitz zu gewöhnen und ausbalanciert zu sitzen, gerade wenn nun mehr Schwung vorhanden ist, und er vorher in einem den Sitz vorgebenden Dressursattel saß. Denn nicht nur unter, auch auf dem Sattel werden plötzlich „neue“ Muskeln benutzt.
Für das Wohlbefinden des Pferderückens empfehle ich übrigens immer eine Aufsteighilfe zu benutzen, ob mit Sattelbaum oder ohne.
Ich denke auch:
Und Pferde sprechen doch!
Christiane Gold |

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