Ich habe seit 20 Jahren eine Araberstute. Vor sieben Jahren nach der Geburt Ihres zweiten Fohlens bin ich auf den Barefoot Cheyenne umgestiegen, da sich die Muskulatur verändert hat. Für die Stute war es von Anfang an angenehmer (sie wurde viel ruhiger und lockerer), für mich war es anfangs eine Umstellung.
Vor vier Jahren habe ich mir noch den Barefoot London gekauft und der ist jetzt der Hauptsattel für meine beiden Suten (Araber). Ich habe diesen Sattel auch zum Einreiten benutzt (man spürt einfach die Reaktion des Pferdes).
Der Barefoot Cheyenne ist im Moment auf einem Haflinger und nur noch selten auf dem Araber. Beide Sättel sind auch in schwierigem Gelände toll, bei unseren Ausritten sind 600 Höhenmeter keine Seltenheit, da ich am Alpenrand wohne. Das heißt oft schmale Pfade und steil Berg auf und Berg ab. Im Winter hat der Barefoot noch einen Vorteil, man bekommt keinen kalten Po. Winter heißt bei uns -15C und viel Schnee.
Danke an Barefoot. Nie wieder mit "Baum"!
Eure Nadine